56. Adventfenster | Dr. Rausch & Partner & autArK

Herr Vizeleutnant kennen Sie meinen Freund?

Diese und gefühlte tausend andere Fragen wie - wie schnell fährt ein Panzer, wie weit schießt ein Gewehr, muss man beim Bundesheer viel kämpfen und weit gehen, gibt es strenge Regeln und so weiter und so weiter, gestellt von Justina, Michi, Lisa-Marie, Rafael, Florian, Elisabeth und vielen anderen Jugendlichen von autArk beantwortete gestern Herr Vizeleutnant Manfred Perger vom Jägerbataillon 25 aus der Lendorf Kaserne mit ganz viel Geduld, mit dem gebührenden Ernst aber vor allem mit einen netten Schmunzeln.

Es ist für uns eine tolle Sache diese besonderen Menschen heute als Gäste hier zu haben, weil sie mit ihrer natürlichen Neugierde und ihrem Interesse uns einen ganz anderen Zugang und eine andere Sichtweise auf unseren Beruf zeigen, ist sich der Vizeleutnant sicher.

Doch es gibt noch mehr zu erleben. Denn ein Panzer wartet schon auf seine Besichtigung. Wow! Das ist so cool, rufen die Jugendlichen von autArk und allen voran Florian als sie die Helme aufsetzen um eine Runde mit dem Pandur Panzer in der Lendorf Kaserne zu drehen. Das war sicher einer der Höhepunkte des Adventkalenderprojektes von Verantwortung zeigen! in dem sich die KlientInnen von autArk einen Besuch beim österreichischen Bundesheer gewünscht haben.

Möglich gemacht, haben dieses besondere Erlebnis Adolf Rausch mit seiner Beratungsfirma sowie Oberst Mag. Bernhard Meurers i.R. von der AKS, der Arbeitsgemeinschaft für Katholische Soldaten und damit bei den Jugendlichen voll ins Schwarze getroffen. Adolf Rausch hat sich besonders auf diesen Tag gefreut, weil es für ihn wie eine kleine vorgezogene Weihnachtsfeier ist, die er mit netten und lieben Menschen verbringen kann, wie er der bunten Gruppe bei der Begrüßung verrät.

Dass das Bundesheer schon längst nicht mehr nur reine Männersache ist, wurde spätestens bei der Besichtigung der unterschiedlichen Waffen sichtbar. Die Mädchen aus der Runde ließen sich von den jungen Stabswachtmeistern und Gefreiten die einzelnen Waffen ganz genau erklären. „Ist das gefährlich“, fragt eines der Mädchen mit ein wenig Sorge in der Stimme. „Ja“, lautet die Antwort des jungen Kameraden, „aber wenn ich dir zeige, wie du damit richtig umgehst, ist es nur noch halb so gefährlich“, meinte er verbindlich und zeigte den umstehenden interessierten Jugendlichen wie dieses Gewehr funktioniert.

„Viele unserer KlientInnen haben Geschwister beim Heer und wollten natürlich mehr über deren Arbeitsplatz erfahren oder waren sehr gespannt darauf Themen die sie aus dem Radio oder Fernsehen vom Bundesheer wissen, einmal live zu erleben und daher war der Andrang heute bei diesem Projekt dabei zu sein sehr groß“, verrät Anita Trampitsch Mitarbeiterin von autArk „ComeIn“. „Aber auch wir Betreuer waren sehr neugierig und haben uns rasch für dieses Projekt gemeldet und zum Teil eine weitere Anreise in Kauf genommen“, erklärt Betreuer Markus Schellander von der autArk Werkstätte in Sankt Salvator mit einem Augenzwinkern. Renate Tröbacher und Johannes Pirker zwei Betreuer von der autArk Objektbetreuung und vom mobilen Dienst aus Brückl haben sich sichtlich mit ihren Schützlingen gefreut und das war den Weg ganz sicher wert.

 

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