42. Adventfenster | advantage & Caritas Kärnten

Krampus und Nikolaus für die alten Menschen

Am Anfang des besonderen Nachmittags stand ein gemeinsames Mittagessen. Die Teilnehmer: Walter Rumpler und Oliver Zussner, Medienprofis und verantwortlich für das advantage Magazin, das in diesem Jahr eine Weichenstellung in Richtung der Themen Achtsamkeit und Nachhaltigkeit vollzogen hat. In den Inhalten und in der Aufbereitung. Vor allem aber auch in der inneren Haltung dessen, was relevant und bedeutsam ist. Dazu gehören oft nur kurze Momente, die hohen Wert haben. Einige davon brachte der Adventkalendernachmittag im Rahmen des Netzwerks Verantwortung zeigen!, dessen Partner advantage seit kurzem auch ist.

Rumper und Zussner erfüllen den Wunsch des Altenheims Haus Elisabeth in St. Andrä der Caritas nach dem Besuch des Nikolaus. Und er ist gekommen, der Nikolaus in der Gestalt von Oliver Zussner und auch der Krampus, hinter dem sich für heute der advantage-Geschäftsführer Walter Rumpler verbirgt.

Gemeinsam mit dem Engerl Valentina, der Tochter einer Mitarbeiterin des Hauses ziehen die drei, begleitet durch Michaela Perchtold vom Haus durch die Stockwerke des großen alten Gebäudes. In den Gemeinschaftsräumen und den Gängen warten die alten Menschen auf den Nikolaus, auf ein gutes Wort, ein Händeschütteln und ein Sackerl mit ein paar süßen Sachen, Lebkuchen, Mandarinen. Wie es zum Nikolaus immer war. Ein paar Tränen werden leise verdrückt.

„Es ist eigentlich eine Ehre für uns, dass wir hier Nikolaus und Krampus sein dürfen“, meint Rumpler am Weg vom zweiten in den dritten Stock. „Kein Tag ist selbstverständlich. Indem wir hier durchgehen, spüren wir auch einen Teil dessen, was wir auch selbst sind und wo wir früher oder später hingehen.“

Ruhig und entspannt geht der Nachmittag vonstatten, obwohl viele Wege zu gehen, viele Menschen zu besuchen und viele Säcke zu übergeben sind. Und am Ende steht das Resümee von Oliver Zussner, als er meint: „Unser Blick auf das Thema Achtsamkeit ermöglicht es uns auch, sich bewusst für andere Zeit zu nehmen, das macht sehr demütig.“ Eigentlich, so setzt er fort, sollte man sich noch viel mehr Zeit für solche Stunden nehmen. Gerne, Gelegenheiten gibt es im Rahmen von Verantwortung zeigen! ja immer wieder.

 

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