11. Adventfenster | KMF und IAB & SOS Kinderdorf

Jetzt kann der Winter kommen

„Unser Adventkalenderwunsch war, eine starke Truppe von Mitarbeitern zu bekommen, die uns dabei hilft, unseren großen Garten winterfit zu machen“, erzählt Uwe Redzanowski der pädagogische Leiter des Jugendwohnen des SOS Kinderdorf hier am Waldhofweg in Klagenfurt.

Was sich harmlos anhört, hat doch enorme Ausmaße: Es sind unzählige Sträucher zu schneiden, manche so hoch wie kleine Bäume, manche so dicht verästelt, dass man kaum zum Stamm reicht. Der Basketballplatz ist ganz verwachsen und die vielen großen Bäume haben ihr Laub im ganzen Areal abgeworfen. Nun häufen sich Berge von Blättern und die Äste und Zweige werden mithilfe von Motorsägen und vielen Heckenscheren gebändigt.

Das Team, das im Rahmen des Adventkalenders von Verantwortung zeigen! hierhergekommen ist, um zu helfen ist ein zwölfköpfiges hochmotiviertes Lehrlingsteam der Unternehmensgruppe Kärntner Maschinenfabrik (KMF) und Industrieanlagenbau (IAB). Nachdem die KMF in Villach ihren Standort hat und die IAB im Lavanttal angesiedelt ist, haben die Lehrlinge heute auch zum ersten Mal miteinander Kontakt.“ Es ist zugleich eine tolle Möglichkeit, einander kennenzulernen. Und die Arbeit macht auch richtig Spaß. Einmal nicht in der Halle arbeiten, sondern hier im Freien“, lachen die jungen Damen und Herren, die in den Ausbildungsberufen Maschinenbautechnik und Metallbautechnik ausgebildet werden. Und auch zwei Bürokaufleute sind mit dabei. Als Begleiter sind neben der Projektkoordinatorin Christina Papitsch von der KMF auch der Ausbildner Martin Warum und sein Kollege aus dem Lavanttal Reinhold Radl mitgekommen und packen ebenfalls kräftig an.

Mit einer Pause am späten Vormittag und guter Stärkung durch eine Jause – „Ja, ich hab schon echt Hunger gehabt“ – geht es weiter, bis alles perfekt winterfertig ist. Manche Jugendlichen haben eine Landwirtschaft zu Hause, die sind vertraut mit Motorsägen und anderen Geräten. Als endlich gegen Mittag der Container für den Kompost kommt, kann der Abtransport rund um das Haus beginnen.

Am Ende sind alle sichtlich zufrieden, gemeinsam etwas Gutes getan zu haben. Und ein bissl müde von der vielen wirklich kraftraubenden Arbeit wohl auch.

 

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