6. Adventfenster | Kelag & SOS Kinderdorf

Ein besonderes Kompetenzgeschenk, das weitergeht

Gerade ist in Haus 1 im SOS Kinderdorf die Präsentation abgeschlossen worden. Der Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme Günther Stückler und seine beiden Kollegen, den Energieberatern Chris Leon Holzer und Alexander Errath sitzen mit dem Leiter des SOS Kinderdorfs Michael Trebo, Dorfmeister Michael Angerer und den Sozialpädagoginnen und zwei Kindern um den großen Tisch.

Die Erhebung im Dorf hat interessante Einspar- und Entwicklungspotentiale im Bereich Energie gebracht, die bis zu Neugestaltung der dorfinternen Beleuchtung mit stromsparenden LED Leuchten bis zum Plan, bei den anstehenden Haussanierungen Photovoltaik zur Stromerzeugung zu nutzen. „Die Häuser hier brauchen viel Strom, da lohnt sich eine solche Investition sicher“, sind die Experten überzeugt.

Aber nicht nur strategische Vorschläge wurden erarbeitet und deren Umsetzung vorbereitet. Auch jede Menge praktische Tipps , die in den Häusern von den Betreuerinnen und Betreuern und den Kindern angewendet werden können, hat das KELAG-Team parat. Zudem wurden die Brauseköpfe in den Duschen ausgetauscht und Energiesparlampen montiert. Die hat das Unternehmen natürlich mitgebracht hat.

Der Dorfmeister Michael Angerer ist begeistert: „Was für ein toller Vormittag, die Herren von der KELAG Energie & Wärme haben alles wunderbar aufbereitet. Und wir werden in Kooperation mit der KELAG den Umbau der Straßenbeleuchtung im Dorf im kommenden Jahr auch tatsächlich umsetzen. Es ist genau so geworden, wie erhofft.“

Gleichermaßen angetan von den Vorschlägen ist Tamara Baurecht, Sozialpädagogin in Haus 1: „Die Tipps sind total praktisch für den Alltag, alles ist gut anwendbar und einfach umsetzbar. Für uns müssen Verbesserungen im Alltag einfach mitlaufen – und das geht mit diesen Energiespartipps perfekt.“

So findet dieses Adventkalenderprojekt jedenfalls seine Fortsetzung: Im kommenden Jahr hier im Kinderdorf, aber auch österreichweit. Nachdem sowohl das SOS Kinderdorf wie auch die KELAG Energie & Wärme östereichweit tätig ist, soll die Zusammenarbeit auch auf andere Bundesländer ausgedehnt weiter. Michael Trebo nimmt diesen Vorschlag gerne mit auf die Bundesebene. Und das ist vielfach gut – für die Strom- und Wasserrechnungen der Kinderdörfer, für das Umweltbewusstsein der MitarbeiterInnen und Kinder und für die Umwelt.

 

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