24. Adventfenster | Philips Austria & pro mente: kijufa

Ein neuer Anstrich für den Youth Point

Zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Philips am Standort Klagenfurt stehen in den Räumlichkeiten des Jugendzentrums Youth Point in Klagenfurt St. Ruprecht.

Es wirbelt vor lauter Kinder und Jugendliche, viele davon haben Migrationshintergrund. Dazwischen stehen Mitarbeiter in Arbeitsbekleidung und teilweise mit Arbeitsmützen. Sie sollen die Kollegen der Firma vor Farbspritzern schützen, wird doch heute das Jugendzentrum in weiten Teilen neu ausgemalt. Der Billard-Raum und der x-Box-Raum werden aus einem grauen Blau und Weiß in freundliches Gelb umgefärbt. Zudem werden einige Lampen repariert und wird der Fernseher ein Stück nach unten montiert, damit die kleineren Kinder beim Spielen keine Genickstarre bekommen.

„Wir wollen helfen“, ist die prompte Antwort der Mitarbeitergruppe im Billard-Raum auf die Frage, warum sie denn hier seien. Im Rahmen von Verantwortung zeigen! immer wieder zu helfen ist den Technikern des Unternehmens inneres Anliegen, viele von ihnen waren schon bei vielen Engagementprojekten dabei. Ein Kollege, Christian Blackert zeigt sogar ein Foto, das er vom heurigen Engagementtag im Juni noch auf seinem Handy hat. Da waren Gartenarbeiten im SOS Kinderdorf angesagt. „Schließlich liegen mir Kinder und Jugendliche am Herzen, da mache ich gerne immer wieder mit“. Es ist also schon seine zweite gute Tat heuer, wie er es formuliert.

Ein schöner Ausgleich sei es und mache Spaß, zumal sei es ein tolles Teambuilding, weil es die Kollegen auch außerhalb der Arbeit verbindet. „Damit hat es Nutzen fürs Unternehmen obendrein“, ergänzt Thomas Gärtner, Projektleiter für elektrische Zahnbürsten. Und die Verantwortung zeigen! Aktionen hätten sich firmenintern schon sehr gut etabliert. Klaus Förster aus der Entwicklungsabteilung hat das Projekt Philips-intern organisiert: „Die Anmeldung war ein Selbstläufer, wir hatten die Kollegen rasch beisammen; alle die Zeit hatten, sind auch dabei“, erzählt er. Und die Ergebnisse sprechen für sich: "Legendär sind schon jetzt die unzähligen Einzeilanfertigungen wie z.B. das Kopeinigsche Holzregal, die Reinische Schranktür oder die Blackertsche TV-Halterung, die wieder in Waage, aber jetzt in angenehmer Augenhöhe abgebracht ist. Nicht zuletzt der in schönem Sonnen-Gelb gehaltene Anstrich, der in Zusammenarbeit mit den vielen kleinen, fleißigen Helferlein entstanden ist und noch lang an diese tolle Aktion erinnern wird. Danke für das gemeinsame Engagement!"

Und dankbar für die tatkräftige Unterstützung ist auch der Jugendbetreuer Paul Amann, der seit März im Youth Point arbeitet und die Gruppe betreut und mit Verpflegung versorgt. „Fein, dass sie dabei helfen, unser Jugendzentrum schöner zu machen. Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ist auch für unsere Jugendlichen ganz besonders wertvoll.“

 

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