2. Adventfenster | SPAR & Chance B

Gut, besser, gemeinsam am besten

Am Tisch des wie ein Greisler in früheren Zeiten anmutenden Sitzungsraumes in der Sparzentrale steht eine Holzkiste mit allerlei guten Lebensmitteln: Bio Suppengrün, Bio Ajvar, Chilipaste oder Fruchtaufstriche. Daneben Kosmetikprodukte  wie der Labucher Bio Balsam oder Johanniskrautöl. Allesamt Lebensqualitätsprodukte aus der Region Oststeiermark. Es sind Produkte, die das Ergebnis sinnstiftender Arbeit für die KlientInnen ist, wertvolle Nebenprodukte der Arbeit in der Chance B.

Die Chance B ist ein sozialer Dienstleister in der Oststeiermark. An 11 Standorten und mit insgesamt 370 Mitarbeitern „decken wir alle Lebensbereiche für die Menschen ab, die in der Oststeiermark leben.“, stellt Karin Reder, Leitung Kommunikation und Marketing der Sozialeinrichtung vor.

Sie ist mit ihren beiden Kolleginnen gekommen. Elisabeth Grabner verantwortet den Bereich Teilhabe an Arbeit und Beschäftigung und leitet den Standort Bio Bauernhof Labuch, an dem die Produkte produziert werden. Karin Strempfl leitet die Abteilung Projekte und Innovation.

Den Damen gegenüber sitzen der Geschäftsführer von Spar Steiermark und Südburgenland Christoph Holzer, der Bereichsleiter für Marketing und Werbung Richard Kaufmann sowie zwei Filialeiter und –verantwortliche. Im Rahmen des Adventkalenders von Verantwortung zeigen! stellen die Experten von Spar ihre Expertise zu möglichen Vertriebswegen und –kanälen für die Produkte zur Verfügung. Der Workshop ist ein Zeitgeschenk des Unternehmens an die Organisation.

Aber nicht nur fachliches Know-how zur korrekten Ausschilderung und fundiertes Feedback zum Sortiment und zur optischen Gestaltung der Produkte geben die Führungskräfte von Spar. Gemeinsam werden Möglichkeiten ausgelotet, in eine Form der Zusammenarbeit zu kommen und mögliche Vertriebswege anzudenken, wie die GUT-Produkte künftig in einigen oststeirischen Spar-Filialen in Gleisdorf, Feldbach und Fürstenfeld vertrieben werden könnten. Und wie die Produkte in den Geschäften dann auch wirklich am besten präsentiert werden könnten.

Fachliche Vernetzung mit der Wirtschaft wie diese hat großen Mehrwert für die soziale Organisation. Besonders, weil man ein großes Stück weiter kommt in den Überlegungen, in welchen Märkten welche Produkte konkret angeboten werden könnten.

„Wir danken von Herzen für die großartige, intensive und engagierte Beratung“, so das Team der Chance B zum Abschluss des Workshops. Und es geht weiter: Christoph Holzer hat seinen ‚Gegenbesuch‘ im Biohof Labuch angekündigt, um gemeinsam am Sortiment der regionalen GUT-Produkte zu feilen. Das alles könnte man nicht bezahlen, das kann man einander nur schenken.

 

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