Qualität ist das beste Rezept

Dr. Oetker zählt mit einer Bekanntheit von 99% zu den beliebtesten Lebensmittelmarken des Landes und ist mit dem vielfältigen Sortiment in nahezu jedem Haushalt vertreten. „Als Familienunternehmen sind wir seit jeher unserer Verantwortung gegenüber MitarbeiterInnen und Gesellschaft bewusst“, so CEO Richard Oetker über die Erfolgsgarantie, des seit 1908 in Österreich handelnden und wirtschaftenden Unternehmens.

Arbeiten bei Dr. Oetker

Unsere MitarbeiterInnen sind die Basis für freudvolles und motiviertes Arbeiten. Wo Menschen mit Begeisterung arbeiten, können geschäftsträchtige Ideen wachsen. Dr. Oetker fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gleitende Arbeitszeiten sowie flexible Arbeitszeitmodelle sind seit langem Standard, um seine MitarbeiterInnen in den verschiedenen Lebensbereichen bestmöglich zu unterstützen. Zum Geburtstag erhält jede(r) MitarbeiterIn einen zusätzlichen Tag Urlaub. Die Maßnahmen für MitarbeiterInnen sind Hauptzutat im Rezept für gesellschaftliches Engagement. Durch die hohe Schulungsbereitschaft unserer MitarbeiterInnen konnten zahlreiche Initiativen im Bereich CSR umgesetzt werden wie z. B. Schulung der MarketingmitarbeiterInnen zur thematischen Sensibilisierung und Richtlinienfestlegung. Ein eigenes Nachhaltigkeitsgremium wurde installiert, welches durch Firmengründer Richard Oetker international geleitet wird. An jedem Standort wird dieses durch einen Nachhaltigkeitsbeauftragten vertreten, um unsere interne CSR-Kommunikation transparent zu gestalten.



Optimierte Tiefkühl-Logistik, nachhaltiger Rohstoffeinsatz

Um Transportwege und -zeiten zu sparen, haben wir im Jahr 2012 begonnen die Tiefkühllogistik umzustellen. Das österreichische Lager in Salzburg, kann nun von Deutschland aus beliefert werden. Seit dem Jahr 2014 konnten bisher 85.000 km LKW-Strecke sowie 80.000 Tonnen Co2 eingespart werden. Unsere Dr. Oetker Umweltrichtlinien sehen sowohl vor, Probleme möglichst von ihrem Ursprung zu lösen und Umweltauswirkungen proaktiv zu behandeln, als auch Betriebsstörungen mit Auswirkungen auf die Umwelt zu vermeiden.

Für die nächsten Jahre arbeiten wir intensiv an Alternativen und/oder der Reduktion folgender in der Lebensmittel verarbeitenden Industrie zum Einsatz kommenden Rohstoffen: Palmöl (derzeit segregated Palmöl bei dem ausschließlich Palmöl von zertifizierten, nachhaltig bewirtschafteten Plantagen verwendet wird), fair-trade Kakao, Fisch aus ökologisch unbedenklichem Fischfang; insgesamt Stärkung des Tierwohles.

green place to work

In Büroräumen werden Ressourcen smart verwendet. So wird der Großteil der Dokumente zweiseitig gedruckt, Soda-Zubereitungsgeräte dem Ankauf von Plastikflaschen vorgezogen und Papier- statt Plastiktüten für Werbeveranstaltungen verwendet. Auf der Sonnentrasse gibt es einen Kräutergarten von und für MitarbeiterInnen sowie eine Regentonne zur Bewässerung. Bewegungsmelder steuern den Energieverbrauch durch Beleuchtung individuell und zeitlich effizient. Bei Dienstreisen tritt unsere „think before you travel policy“ in Kraft. D. h. die Frage nach der tatsächlichen Notwendigkeit einer Dienstreise geht stets der Buchung voraus, ebenso die Frage Auto vs. öffentliche Verkehrsmittel. In einer Ideenbox können unsere MitgestalterInnen Ideen einbringen, die gerne aufgrgriffen werden.

Harte Zeiten, faire Wege

Dr. Oetker reagiert auf viele gesellschaftliche Herausforderungen: Berufliche Anforderungen steigen stetig. Die Zeit, um Nahrungsmittel zu beschaffen und diese als adäquate Mahlzeit für seine Familie auf den Tisch zu zaubern, wird immer knapper. Wir arbeiten konsequent an ernährungsphysiologisch hochwertigem convenient food. Es gilt ein verzerrtes Image, geschürt durch Nahrungsmittelaufbereitung von Fast-Food Ketten, Lebensmittelskandale und mediale Negativpropaganda zu bearbeiten, indem wir authentisch nachhaltig handeln. Der Faktor Regionalität steht für Konsumenten an erster Stelle, dicht gefolgt von qualitativen Inhaltsstoffen und ehrlicher Kennzeichnung. Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die gesamtgesellschaftlich eine steigende Tendenz aufweisen, werden nach Möglichkeit berücksichtigt. So gibt es z. B. glutenfreie Pizzen in unserem Sortiment.

 

Erarbeitet von Emily Gimpel, Stefanie Samitz, Nadine Schweintzger

Februar 2017



Wir danken Dr. Caroline Weberhofer vom Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften für die Zusammenarbeit!





 
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