Nachhaltigkeit senza confini

Das ATRIO sieht sich als gesellschaftlicher Mitgestalter und nimmt seine soziale und ökologische Verantwortung sehr ernst. Umweltbewusstes und zukunftsfähiges Wirtschaften stehen im Vordergrund. Das ATRIO integriert unzählige nachhaltige Aspekte in seine Geschäftstätigkeit und ist um eine Unterstützung unterschiedlichster Organisationen bemüht.  Das Einkaufszentrum  übernimmt mit seiner überregionalen Strahlkraft eine hohe gesellschaftliche Verantwortung und sieht sich dabei als Vorbild. „Hauptsächlich geht es um den Menschen: Um die MitarbeiterInnen und die KundInnen“, stellt Geschäftsführer Richard Oswald sein Grundanliegen dar.

 

 

Das ATRIO ist stets bemüht, die MitarbeiterInnen in sprachlicher, finanzieller und gesundheitlicher Hinsicht zu unterstützen und für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu sorgen. „Ein gesunder Mitarbeiter kommt gerne zur Arbeit. Wir Menschen sind motivierter und leistungsfähiger, wenn wir in einem gesundheitsfördernden Umfeld nicht nur arbeiten, sondern mitgestalten dürfen“, Oswald weiter.

Das Einkaufszentrum unterstützt grenzübergreifende Projekte aus den Bereichen Kultur, Bildung, Sport und Soziales und fördert langfristige Projekte der Region. Besonders das Repair Café ist ein gemeinnütziges Service für KundInnen, das vom ATRIO gemeinsam mit dem Verein Unruhestand Aktiv angeboten wird. Beim Repair Café wird der Fokus auf das gemeinsame Reparieren von kaputten Gegenständen gelegt. Es gibt eigene Stationen mit Experten auf den Gebieten Metall, Holz, Textil, Elektro und Computer.

Das ATRIO überzeugt nicht nur durch seine Projekte, sondern es leistet durch seinen verantwortungsvollen Umgang mit dem Lebensraum und den Ressourcen einen Beitrag zum Umweltschutz. Angefangen von der Mülltrennung bzw. Müllvermeidung bis zum ständigen Ausbau der E-Ladestationen für Auto, E-Scooter und E-Fahrräder, kann sich das ATRIO durchgängig als umweltbewusstes Unternehmen bezeichnen. Zur Reduktion des Energieverbrauches gibt es laufende MitarbeiterInnen-Kommunikation.



Vielfältig ausgezeichnet

Eine Vielzahl an renommierten Auszeichnungen unterstreicht das soziale Engagement des Villacher Einkaufszentrums: Energy Global Award Kärnten, TRIGOS mehrfach, ICSC (Best-of-the-Best Award for Sustainable Design, Design and Development Award, International Design and Development Award, ReSource Award Supporting Sustainable Development, European Shopping Center Award / Commendation), ICSC Solar Marketing Award, LOB-Award Kärnten. Diese wurden für besondere Bemühungen im Rahmen der Barrierefreiheit, der Architektur, des Umweltbewusstseins u.v.m. verliehen.

Nachhaltigkeit neu definieren und gestalten

Durch die Zukunfts,- und Innovationsfähigkeit zählt das Unternehmen zu den nachhaltigsten Einkaufszentren der Welt. Das ATRIO nimmt in sehr vielen Bereichen eine Vorreiterrolle ein, die aufgrund der Pfahlbau-Architektur und technischen Gegebenheiten mitgestaltet wurde. „Wir sind Olympiasieger von Was-ist-das-chste-Ziel? und beachten viele ökologische Aspekte. Trotzdem ist der Ansporn da, dass wir weitere Aspekte aufgreifen, um uns von Mitbewerbern abzuheben“, führt Innovationsgeschäftsführer Oswald weiter aus. Angefangen von der Mülltrennung, über die Bereitstellung von Upcycling-Einkaufstaschen (sog. Planen-Taschen) bis hin zur Veranstaltung von Erlebnistagen, Jobdays, Sprachentreffs und vielem mehr nimmt das ATRIO die Zukunft selbst in die Hand. Der Nachhaltigkeitsgedanke ist seit vielen Jahren im Leitbild für politisches, wirtschaftliches und ökologisch korrektes Handeln verankert. Barrierefreiheit ist durchgehend vorbildlich umgesetzt.

Ein neuer Name für das Kind

Das ATRIO wird seine Nachhaltigkeitsaktivitäten neu benennen und begab sich gemeinsam mit Studierenden der AAU auf die Suche nach einem Begriff, der diese Thematik optimal transportiert; nach innen und außen. „Von Nachhaltigkeit sprechen ist eine Sache, Nachhaltigkeit leben die andere“, Richard Oswald überzeugt. Aus diesem Grund war es unternehmerisches Anliegen, Nachhaltigkeit mit neuen Begriffen und dem entsprechenden Bedeutungsumfang zu kreieren, was in Form einer word-cloud künftig kommuniziert wird.

Erarbeitet von Immanuel Safrin und Martina Petritz, Februar 2017



Wir danken Dr. Caroline Weberhofer vom Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften für die Zusammenarbeit!





 
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