Aktionsfeld Umwelt & Umfeld

Vor allem produzierende Betriebe können sich durch den verantwortungsvollen Umgang mit ökologischen Ressourcen auszeichnen. Zertifizierungen von Umweltmanagementsystemen wie EMAS bezeugen die hohe ökologische Verantwortungswahrnehmung nach System.

Treten im Zuge der Produktion Störungen des betrieblichen Umfeldes auf - sei es z.B. durch Lärm- oder Geruchsbelästigung - kann die aktive Einbindung der Bevölkerung das Image des Unternehmens heben und wiederum zugleich gute Voraussetzungen für die Attraktivität für MitarbeiterInnen und als positives Argument für die KundInnen schaffen.

Erkennt eine touristische Einrichtung die Gefahr, in der Region nicht akzeptiert zu sein, macht es Sinn, von Beginn an die lokale Wirtschaft und Bevölkerung in den Aufbau miteinzubeziehen. Hieraus resultieren Chancen für lokale Produktzulieferung, MitarbeiterInnenakquisition aus dem regionalen Umfeld, die zugleich eine starke Bindung der Arbeitskräfte zum Betrieb zur Folge hat.

GOOD PRACTISE

1. Ökohotel Österreichs
(Biolandhaus Arche)

Das Biolandhaus Arche ist das 1. Ökohotel Österreichs und das 1. kontrollierte Biohotel Kärntens. Die Familie Tessmann begann 1985 mit einem regional vernetzten, sozial verträglichen und ökologischen Urlaubskonzept, noch bevor das österreichische Umweltzeichen entwickelt wurde.

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DAS Beste LEBEN
(Biohotel Daberer)

Im Biohotel Daberer ist "Bio" schon immer eine Selbstverständlichkeit - seit über 30 Jahren. Ein ganzheitliches Konzept mit Ernährungs-, Bewegungs- sowie Entspannungsschwerpunkten bietet den Gästen Entschleunigung, Motivation und neue "Gewohnheiten" für den Alltag.

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Der Umwelt zuliebe - alles auf Schiene
(Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GmbH)

Mit einem neuen, von direktem Bahnanschluss unabhängigem, Logistiksystem hat w&p den Transport von 140.000 t Schüttgut von der Strasse auf die Schiene verlagert.

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EMAS für Pfarrgemeinden
(Katholische Kirche in Kärnten - Diözese Gurk)

Mit dem Pilotprojekt "Kirchliches Umweltmanagement - EMAS für Pfarrgemeinden" in der Pfarre St. Josef Siebenhügel leistet die Katholische Kirche in Kärnten einen Beitrag zu einer umweltgerechten Zukunft.

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Energiepfähle und Energieeffizienz
(ATRIO BetriebsgesmbH)

Ingenieure entwickelten für das ATRIO ein Energiekonzept, das einen Großteil der für die Grundierung des Gebäudes notwendigen Ortbetonpfähle zu „Energiepfählen“ macht, um so die im Erdreich gespeicherte Energie zu nutzen. Dadurch werden jährlich 500 Tonnen CO²-Emissionen eingespart.

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Errichtung eines modernen Logistikzentrums in Passivbauweise
(Eine Welt Handel AG)

Die Eine Welt Handel AG nahm die Errichtung eines neuen Logistikzentrums in Niklasdorf zum Anlass, das Unternehmensprinzip der Nachhaltigkeit auch baulich umzusetzen. So wurde das erste eco2building Europas im Rahmen eines Pilotprojektes errichtet, der moderne Holzbau ist eines der größten gewerblichen Passivgebäude.

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Grazer Innenhöfe beleben
(Technisches Büro für Landschaftsökologie und Landschaftsplanung)

Das Projekt „Grazer Innenhöfe beleben“ bezweckt die Attraktivierung und Nutzbarmachung der Grazer Innenhöfe für die AnwohnerInnen. In dicht bebauten Stadtgebieten sind Innenhöfe wichtige Grünoasen für die Naherholung, sie wirken positiv auf das städtische Kleinklima und den lokalen Wasserrückhalt.

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Innovationsprojekt JUVI
(Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GmbH)

Unter dem Titel JUVI Jugend.Verantwortung.Innovation haben sich Schüler der HTL Villach eine Woche lang für die Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke Gedanken über Baustoffe der Zukunft gemacht.

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"Leben im Sonnenzeitalter" mit dem Gleisdorfer Klimaschutzprogramm
(Feistritzwerke-STEWEAG GmbH)

Mit dem im Jahr 2007 gestarteten Gleisdorfer Klimaschutzprogramm werden regionale Impulse zum Schutz des Klimas, für nachhaltiges Wirtschaften, zur Stärkung und Belebung der regionalen Wirtschaft, zur Motivation der Menschen und zur Information über erneuerbare Energie und Energiesparen gesetzt.

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Saubermacher-Klimaschutzcharta 2009
(Saubermacher Dienstleistungs AG)

Saubermacher als eines der führenden Entsorgungs- und Verwertungsunternehmen in Österreich setzt mit der „Klimaschutz-Charta 2009“ einen Meilenstein im Kampf gegen das CO². Die Inhalte der Charta gehen weit über das rein betriebswirtschaftliche Feld hinaus und beweisen das ganzheitliche Umweltverständnis des Unternehmens.

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Seit 2006 EMAS-zertifiziert
(Stift St. Georgen am Längsee)

Stift St. Georgen am Längsee setzt seit vielen Jahren Maßnahmen zur Bewahrung der Schöpfung. Nach der ISO 9001:2000 Zertifizierung im Jahr 2003 wurde der Betrieb 2006 für die Umsetzung des Umweltmanagementsystems EMAS zertifiziert.

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Sto als Schrittmacher für umweltbewusste und menschliche Lebensraumgestaltung
(Sto Ges.m.b.H.)

Seit Ende der 80er-Jahre folgt Sto konsequent dem Klima- und Umweltschutz-Leitmotiv in Richtung Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Gesellschaft.

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Umwelt für nachkommende Generationen erhalten
(Embatex AG)

Um die Natur auch für nachkommende Generationen zu erhalten, ist die tägliche Arbeit der EMBATEX AG durch verantwortungsbewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen geprägt. Die Umweltleitlinien des Unternehmens, das zu 90 % Recyclingprodukte herstellt, erstrecken sich auf alle Unternehmensbereiche.

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Wertschöpfung in der Region
(Holzwerke Stingl GmbH)

Der Familienbetrieb ist überzeugt, dass jede Wertschöpfung, die im Land bleibt, die gesamtwirtschaftliche Entwicklung positiv beeinflusst.

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Nachhaltige Milchwirtschaft - Gesundheit für Tier,
Mensch und Umwelt
(Kärntnermilch reg.Gen.m.b.H.)

Nachhaltige Milchwirtschaft bei Kärntnermilch ist keine Modeerscheinung, sondern das Ergebnis eines langjährigen Prozesses und die Summe aller Maßnahmen in den Bereichen Umweltschutz, Tiergesundheit, Qualitätsmanagement, Forschung und Fortbildung verbunden mit gesellschaftlichem und sozialem Engagement.

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Recycling-Tonerkartuschen und Tintenpatronen
(Embatex AG)

Durch Wiederbefüllen und Recyclen ist es gelungen ein Produkt auf dem Markt zu bringen, das einerseits die Ressourcen schont, beim Verbraucher Kosten senkt und andererseits den jährlichen Abfallberg vermindert.

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Touristisches Angebot, das Urlaub nachhaltig wirken lässt
(Parkhotel Pörtschach)

Dem Parkhotel Pörtschach ist es ein Anliegen, seinen Gästen Ruhe und Ausgleich in einmaliger Natur zu bieten. Dabei versucht man, auf gesellschaftliche und ökologische Entwicklungen zu reagieren; ein Stück bewusstseinsbildend zu wirken und durch entsprechende Angebote die Möglichkeit zu eröffnen, im Urlaub nachhaltigen Nutzen für Körper und Geist zu erzielen aber auch einen Beitrag zur Minderung ökologischer Probleme zu leisten.

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Zukunftsfähige Investments
(software-systems.at)

software-systems.at hat einen Kriterienkatalog für "Zukunftsfähige Investments" entwickelt, der nachhaltig wirtschaftende Unternehmen in den Vordergrund rücken soll.

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